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	<title>Roman Huditsch</title>
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	<description>Aus dem Alltag eines Bibliothekars</description>
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		<title>Robert Menasse: Don Juan de la Mancha</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HudRom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[BVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Menasse, Robert: Don Juan de la Mancha oder die Erziehung der Lust : Roman / Robert Menasse &#8211; Frankfurt a. M. : Suhrkamp, 2007. &#8211; 273 S. ISBN 978-3-518-41910-6 fest geb. : EUR 19,40 Nathan, der Ich-Erzähler und Chefredakteur des „Leben“-Ressorts eines Hochglanzmagazins, begibt sich auf Anraten seiner Therapeutin Hannah in Form einer Reportage auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menasse, Robert:</strong></p>
<p>Don Juan de la Mancha oder die Erziehung der Lust : Roman / Robert Menasse &#8211; Frankfurt a. M. : Suhrkamp, 2007. &#8211; 273 S. </p>
<p>ISBN 978-3-518-41910-6<br />
fest geb. : EUR 19,40</p>
<p>Nathan, der Ich-Erzähler und Chefredakteur des „Leben“-Ressorts eines Hochglanzmagazins, begibt sich auf Anraten seiner Therapeutin Hannah in Form einer Reportage auf die Reise durch die verschiedensten Stationen seines vergangenen Lebens, immer auf der Suche nach der wahren Lust, die für ihn mehr bedeutet als bloße sexuelle Befriedigung. Die zahlreichen Liebschaften, die Nathan schnell alle sexuellen Spielarten der Liebe beibringen und ihn so zu einer Art Don Juan werden lassen, der in jeder Frau etwas Gutes sieht, illustrieren aber auch seinen verzweifelten Kampf um die Entdeckung der höchsten Empfindung, der Nathan wiederum Don Quixote de la Mancha ähneln lässt.<br />
Der vielfach ausgezeichnete und auch für seine kritischen Texte bekannte österreichische Autor Robert Menasse legt mit seiner modernen Fassung eines Don Juan eine Art Spät-68er-Heldenepos vor, das den Leser auf ironische und pointierte Weise durch die Epochen der 68er-Generation, der studentischen freien Liebe, der Öko-Bewegung und der Emanzipation führt.<br />
Menasses kurzweilige, intelligente und durchaus auch witzige Erzählweise lässt den Leser rasch in seiner durch diverse Exkurse und Zeitwechsel angereicherte n Geschichte versinken. Lediglich die bei direkten Reden fehlenden Anführungszeichen können den Lesefluss hie und da kurz unterbrechen.<br />
Dem Lesevergnügen tut dies trotzdem keinen nennenswerten Abbruch, sodass sich dieser Roman für alle Freunde österreichischer Literatur empfehlen lässt.</p>
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		<title>Peter Handke: Wunschloses Unglück</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HudRom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[BVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Handke, Peter: Wunschloses Unglück : Erzählung / Peter Handke – 26. &#8211; 40. Tsd. &#8211; Salzburg : Residenz Verl., 1972. &#8211; 98 S.   ISBN 3-7017-029-3 fest geb. : ca. EUR 12,00 Im Jahr 1971 nimmt sich die Mutter Peter Handkes mit einer Überdosis Tabletten das Leben. Diesen Selbstmord nimmt Handke als Anlass, über ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handke, Peter:</strong></p>
<p>Wunschloses Unglück : Erzählung / Peter Handke – 26. &#8211; 40. Tsd. &#8211; Salzburg : Residenz Verl., 1972. &#8211; 98 S.  </p>
<p>ISBN 3-7017-029-3<br />
fest geb. : ca. EUR 12,00</p>
<p>Im Jahr 1971 nimmt sich die Mutter Peter Handkes mit einer Überdosis Tabletten das Leben. Diesen Selbstmord nimmt Handke als Anlass, über ihr Leben zu schreiben. So schildert er, aus welchen einfachen Verhältnissen sie stammt und welcher Lebenszweck für sie durch die eingefahrenen gesellschaftlichen Denkweisen der damaligen Zeit vorherbestimmt war. Trotz ihrer Versuche, aus diesem starren Schema auszubrechen und sich selbst zu verwirklichen, wird sie immer von der Realität in Form ungewollter Schwangerschaften, hausfraulicher Pflichten und familiärer Konflikte eingeholt.<br />
Die ständigen Enttäuschungen, die auf ihre immer wieder aufkeimende innere Rebellion folgen, schlagen sich schlussendlich in starken körperlichen Schmerzen nieder. Ohne sichtbaren Ausweg sieht sie ihre einzige Chance auf<br />
Befreiung schließlich nur mehr in ihrem Selbstmord.<br />
Mit „Wunschloses Unglück“ legt der österreichische Autor Peter Handke auf der Höhe seiner Bekanntheit eine sehr persönliche Biografie über das Leben seiner Mutter vor, in der er das Leid vieler Frauen der damaligen Zeit schildert, die aufgrund gesellschaftlicher Zwänge zwischen mütterlicher Pflichterfüllung und ihrem Wunsch nach Selbstentfaltung gefangen waren.<br />
Peter Handkes Erzählweise ist betont kalt, sachlich und distanziert, wodurch sie mitunter auch hart und ungelenk  wirkt. Zwischendurch reflektiert der Autor selbst über die Arbeit an seinem Werk und spricht über seine Angst, seine eigene Biografie unbewusst in jene seiner Mutter einzuflechten und durch Abstraktionen und vorgefertigte Formulierungen die Mutter zur Kunstfigur zu machen.<br />
Obwohl „Wunschloses Unglück“ nicht als Unterhaltungslektüre geeignet ist,  gewinnen begeisterte Handke-Leser interessante Einblicke in das „Innenleben“ des Autors.</p>
<p>Handkes „Wunschloses Unglück“ erregte bei seiner Erstveröffentlichung großes Aufsehen. Da es zweifellos zu den bekanntesten Schriften des österreichischen Autors gehört, ist ein Ankauf für Bibliotheken mit einem Bestand von über 5.000 Medien zu empfehlen.</p>
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		<title>Willkommen im Cajon-Klub</title>
		<link>http://www.huditsch.info/roman/2012/01/05/willkommen-im-cajon-klub/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HudRom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cajon]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich nach Weihnachten habe ich mich dann doch einmal durchgerungen und mir über Amazon ein Cajon bestellt. Nachdem in unserer Wohnung für ein Schlagzeug kein Platz ist ;-), hat sich das fürs erste Trommeln ja richtig angeboten. Dabei kommt mir natürlich sehr zu Gute, dass es auf youtube viele tolle Tutorials gibt, mit denen man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich nach Weihnachten habe ich mich dann doch einmal durchgerungen und mir über Amazon ein Cajon bestellt. Nachdem in unserer Wohnung für ein Schlagzeug kein Platz ist ;-), hat sich das fürs erste Trommeln ja richtig angeboten. Dabei kommt mir natürlich sehr zu Gute, dass es auf youtube viele tolle Tutorials gibt, mit denen man dann den Einstieg doch recht leicht schaffen kann. So sitz ich jetzt also regelmäßig vor meinem Mac mit meiner iTunes-Mediathek, youtube und der Stereoanlage in Hintergrund und trommle wie ein Besessener vor mich hin. Schön ist&#8217;s!<br />
Sicher ist das bestellte Cajon jetzt klanglich nicht das Maß aller Dinge, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch und ein besseres kann ja auch immer nachbestellt werden. </p>
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		<title>Ein erfolgreicher Jahresabschluss in der AK-Bücherei Eisenstadt</title>
		<link>http://www.huditsch.info/roman/2011/12/29/ein-erfolgreicher-jahresabschluss-in-der-ak-bucherei-eisenstadt/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HudRom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Bücherei]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder neigt sich ein Jahr seinem Ende zu und so stand dann auch heute wieder der Jahresabschluss in unserer Bücherei an. Da wir ja in diesem Jahr sehr viel an der Bücherei geändert haben &#8211; vom Medienangebot, über die Aufstellung und Systematik bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit -, waren wir natürlich diesmal besonders gespannt darauf, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder neigt sich ein Jahr seinem Ende zu und so stand dann auch heute wieder der Jahresabschluss in unserer Bücherei an. Da wir ja in diesem Jahr sehr viel an der Bücherei geändert haben &#8211; vom Medienangebot, über die Aufstellung und Systematik bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit -, waren wir natürlich diesmal besonders gespannt darauf, wie sich die Neuerungen in den Entlehn- und Besucherzahlen umschlagen würden.<br />
Und die zeigten dann auch, dass wir wirklich sehr erfolgreich waren. Eine Umsatzsteigerung in einer Bücherei von 1,4 auf satte 2,4 ist schon enorm!<br />
Zur Feier des Tages habe ich dann auch gleich einmal die erste Medienbestellung für das neue Jahr aufgegeben. So warten dann ab Jänner nicht nur neue DVDs und Zeitschriften auf unsere LeserInnen, sondern auch so um die hundert neuen Bücher.</p>
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		<title>Anton Zeilinger : Einsteins Spuk</title>
		<link>http://www.huditsch.info/roman/2011/12/29/anton-zeilinger-einsteins-spuk/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HudRom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeilinger, Anton: Einsteins Spuk : Teleportation und andere Mysterien der Quantenphysik / Anton Zeilinger. Aus dem Engl. übertr. Von Friedrich, Griese. &#8211; 1. Aufl. &#8211; München : Bertelsmann, 2005. &#8211; 351 S. : Ill. ISBN 3-570-00691-3 fest geb. : ca. EUR 22,60 NE: Griese, Friedrich [Übers.] Seit über vierzig Jahren begegnet uns das aus Star [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeilinger, Anton:</strong></p>
<p>Einsteins Spuk : Teleportation und andere Mysterien der Quantenphysik / Anton Zeilinger. Aus dem Engl. übertr. Von Friedrich, Griese. &#8211; 1. Aufl. &#8211; München : Bertelsmann, 2005. &#8211; 351 S. : Ill. </p>
<p>ISBN 3-570-00691-3<br />
fest geb. : ca. EUR 22,60</p>
<p>NE: Griese, Friedrich [Übers.]</p>
<p>Seit über vierzig Jahren begegnet uns das aus Star Trek bekannte „Beamen“ &#8211; also die Teleportation –  immer wieder. Doch was steckt physikalisch wirklich dahinter und was kann die Quantenphysik zu diesem Thema beitragen? Welche Experimente hat das Team um Anton Zeilinger in dieser Hinsicht schon durchgeführt? Was ist überhaupt ein Quantum? Diesen Fragen gehen die beiden fiktionalen Physikstudenten Alice und Bob bei ihrer Reise in die Welt der Quantenphysik auf den Grund.<br />
Der vielfach ausgezeichnete und renommierte österreichische Physiker Prof. Anton Zeilinger legt mit „Einsteins Spuk“ ein gelungenes populärwissenschaftliches Einstiegswerk zum faszinierenden aber für Laien oft schwer fassbaren Thema der Quantenphysik vor. Unterstützt von Abbildungen und Skizzen erklärt er darin deren grundlegende Prinzipien, stellt Experimente klar und deutlich vor und widmet sich dann auch – völlig formelfrei &#8211; komplexeren Themen, bei denen jedoch manche LeserInnen gedanklich aussteigen werden.<br />
Obwohl eine modernere Aufmachung und Gliederung des Buches beim Folgen Zeilingers Gedankengängen durchaus geholfen hätte, fesselt „Einsteins Spuk“ vom ersten bis zum letzten Buchstaben.<br />
Für an Quantenphysik interessierte LeserInnen bestens geeignet!</p>
<p>„Einsteins Spuk“ ist eines der wenigen leicht verständlichen Werk zur Quantenphysik. Zurecht war es lange Zeit in den Sachbuch-Bestsellerlisten zu finden. Allen an dieser spannenden Thematik interessierten Laien als Einstiegsliteratur dringend empfohlen. Aufgrund des speziellen Themas vor allem für Bibliotheken ab 10.000 Medien empfehlenswert. </p>
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		<title>Markus Hengstschläger : Die Macht der Gene</title>
		<link>http://www.huditsch.info/roman/2011/12/29/markus-hengstschlager-die-macht-der-gene/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HudRom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Hengstschläger, Markus: ¬Die¬ Macht der Gene : schön wie Monroe, schlau wie Einstein / Markus Hengstschläger. – 5. Aufl. &#8211; Salzburg : Ecowin, 2006. &#8211; 171 S. ISBN-10 3-902404-35-3 ISBN-13 9783902404350 fest geb. : EUR 19,95 Gilbt es ein Gen, das einen zum Serienkiller oder begnadeten Musiker macht? Oder muss man die Gründe für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hengstschläger, Markus:</strong></p>
<p>¬Die¬ Macht der Gene : schön wie Monroe, schlau wie Einstein / Markus Hengstschläger. – 5. Aufl. &#8211; Salzburg : Ecowin, 2006. &#8211; 171 S.</p>
<p>ISBN-10 3-902404-35-3<br />
ISBN-13 9783902404350<br />
fest geb. : EUR 19,95</p>
<p>Gilbt es ein Gen, das einen zum Serienkiller oder begnadeten Musiker macht? Oder  muss man die Gründe für eine derartige Entwicklung eher in der jeweiligen Umwelt der Betroffenen suchen? All diesen Fragen versucht der Genetiker Prof. Markus Hengstschläger auf den Grund zu gehen. Aufbauend auf den Grundlagen der Genetik –  Vererbung, Variantenbildung, Umwelteinfluss – versucht der Autor zu beantworten, ob wir unseren Genen wirklich hilflos ausgeliefert sind.<br />
Dem österreichischen Genetiker Prof. Markus Hengstschläger ist es gelungen, ein lesenswertes und leicht verständliches Sachbuch zum komplexen Thema Genetik zu verfassen, das sich lange Zeit in den Bestsellerlisten gehalten halt. Als populärwissenschaftliches Werk gibt es einen guten Einblick in die allgemeine Genetik, wobei es sich aufgrund seiner für Laien guten Lesbarkeit deutlich von vergleichbaren Werken abhebt. In 14 klar strukturierten und aufeinander aufbauenden Kapiteln wird der/die LeserIn mit verschiedenen, oft sehr reißerisch formulierten Fragestellungen konfrontiert. Viele dieser Fragen sind jedoch nicht nur in Hinblick auf Genetik interessant, sondern werfen auch schwierige ethische Aspekte auf, die der Autor jedoch bewusst unbeantwortet lässt. Auf Illustrationen oder Grafiken wird in dem ca. 170 Seiten starken Buch verzichtet, was jedoch aufgrund der klar verständlichen Sprache nicht negativ auffällt. Eine klare Empfehlung für alle interessierten Laien, denen an einem leichten Einstieg in die Thematik gelegen ist.</p>
<p>Ein vielbeachtetes Buch, das sich lange in den Sachbuch-Bestsellerlisten gehalten hat. Gerade für interessierte Laien als Einstiegsliteratur zu diesem Thema hervorragend geeignet. Aufgrund der Popularität und der guten Entlehnerfahrungen auch für kleine Bibliotheken empfehlenswert. </p>
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		<title>Neues aus den AK Büchereien</title>
		<link>http://www.huditsch.info/roman/2011/10/09/neues-aus-den-ak-buchereien/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 13:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HudRom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Bücherei]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Makulieren]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen war bei mir in der Arbeit wieder viel los. Am Mittwoch, den 28. September, hatten wir zum Beispiel eine Buchpräsentation von Gabi Stockmanns &#8220;Schöne, neue Arbeitswelt? 20 Interviews aus dem Präkariat&#8221; bei uns in der Bücherei. Das war sogar eine doppelte Prämiere. Zum einen war es die erste Buchpräsentation in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen war bei mir in der Arbeit wieder viel los. Am Mittwoch, den 28. September, hatten wir zum Beispiel eine Buchpräsentation von Gabi Stockmanns &#8220;Schöne, neue Arbeitswelt? 20 Interviews aus dem Präkariat&#8221; bei uns in der Bücherei. Das war sogar eine doppelte Prämiere. Zum einen war es die erste Buchpräsentation in der AK Bücherei und zum anderen die erste größere Veranstaltung direkt in den Räumen der Bücherei. Es war wirklich ein toller Abend &#8211; der sich nur ein wenig mehr Besucher verdient hätte.<br />
In den letzten Tagen waren wir in Güssing, um die dortigen Medienbestände zu sichten und auf die anderen Zweigstellen aufzuteilen. Dabei fielen unter anderem zirka 40 neue Titeln für Eisenstadt und zirka 200 Medien für Pöttsching an. Auch Neusiedl/See darf sich über rund 200 Medien freuen.<br />
Jetzt heißt es in den nächsten Tagen also Katalogisieren, Katalogisieren, Katalogisieren&#8230;<br />
In der AK Bücherei Pöttsching haben wir in der letzten Woche auch fleißig makuliert und Altbestände abgebaut. 800 Medien wurden dabei ausgeschieden.<br />
Auch in Eisenstadt bin ich gerade dabei, Kinder- und Jugendbücher, die noch in der alten Rechtschreibung gesetzt sind, zu entfernen.<br />
Ich freu mich schon, wenn wir diese ganzen Arbeiten hinter uns gebracht haben&#8230;</p>
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		<title>Michael Lister : Selbstauslöser</title>
		<link>http://www.huditsch.info/roman/2011/09/16/michael-lister-selbstausloser/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 15:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HudRom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Lister, Michael: Selbstauslöser : Roman / Michael Lister. Aus dem Amerikan. von Barbara Christ &#8211; Hamburg : Hoffmann und Campe, 2011. &#8211; 237 S. ISBN 978-3-455-40328-2 fest geb. : EUR 20,60 Remington James ist auf der Sucher. Auf der Suche nach sich selbst, seinem Platz im Leben und nach einmaligen Naturaufnahmen, die er mit seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lister, Michael:</strong></p>
<p>Selbstauslöser : Roman / Michael Lister. Aus dem Amerikan. von Barbara Christ &#8211; Hamburg : Hoffmann und Campe, 2011. &#8211; 237 S. </p>
<p>ISBN 978-3-455-40328-2<br />
fest geb. : EUR 20,60</p>
<p>Remington James ist auf der Sucher. Auf der Suche nach sich selbst, seinem Platz im Leben und nach einmaligen Naturaufnahmen, die er mit seinen Fotofallen im Wald seiner Familie im tiefsten Florida zu schießen hofft. Als er eines späten Abends nach seinen Fotofallen sehen will, passiert etwas Unglaubliches. Eine seiner Fallen hat vor kurzer Zeit tatsächlich einen Mord aufgenommen. Zu seinem Unglück ist der Täter, der noch dazu Unterstützung von mehreren Gesellen bekommt, noch vor Ort und so beginnt eine Jagd, bei der der Fotojäger selbst zum Gejagten wird.<br />
Kann es Remington James rechtzeitig vor seinen Häschern zum rettenden Fluss schaffen? Oder wird auch sein Leben heute Abend im Wald ein Ende finden?<br />
Michael Lister legt mit &#8220;Selbstauslöser&#8221; einen etwas untypischen Thriller mit sehr viel Lokalkolorit vor. Während aus seinen Zeilen zum einen die Liebe zur Natur und zur Fotografie hervor tritt, versucht er zum Anderen auch durch prägnant kurze Satzfragmente zusätzlich Stimmung zu erzeugen &#8211; was jedoch nur teilweise gelingt.<br />
Gerade die den einzelnen Erzählabschnitten vorangestellten kurzen &#8220;Atmosphären-Wörter&#8221; lassen den wegen der entweder durch die schlechte Übersetzung oder durch den holprigen, gezwungenen Schreibstil nur langsam entstandenen Lesefluss schnell wieder abreissen.<br />
Während die erste Hälfte des Buches noch stark von Reflexionen über Remingtons Leben, seine nicht immer einfache Liebe zu seiner Frau Heather und die Fotografie im Allgemeinen dominiert wird, nimmt das Buch ab der Hälfte doch merklich an Rasanz zu, die sich jedoch in einem Grande Finale auflöst, das selbst für einen Thriller äußerst unrealistisch ist.<br />
Abgeschlossen wird der Roman noch mit einer gehörigen Prise Pathos, wobei der Autor einige Fragen zur Aufklärung des &#8220;Jagdauslösers&#8221; &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; offen lässt.<br />
Fazit: &#8220;Selbstauslöser&#8221; bietet einen sehr guten Plott und ein vielversprächendes Setting, mag jedoch aufgrund der langatmigen Zwischenpassagen und Reflexionen als Thriller nur bedingt zu begeistern. Für Liebhaber klassischer Spannungslektüre daher nur sehr eingeschränkt zu empfehlen.</p>
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		<item>
		<title>Zurück aus &#8220;bella Italia&#8221;</title>
		<link>http://www.huditsch.info/roman/2011/08/28/zuruck-aus-bella-italia/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 12:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HudRom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche ging es zum ersten richtigen Familienurlaub mit unserem kleinen Sohnemann nach Chioggia, Italien. Für alle, die dieses kleine Städtchen noch nicht kennen sollten: Chioggia &#8211; la citta del arte &#8211; liegt etwa 30 Minuten SW von Venedig, also am südlichen Zipfel der venezianischen Lagune. Obwohl wir uns das Hotel Le Tegnue über holidaycheck.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche ging es zum ersten richtigen Familienurlaub mit unserem kleinen Sohnemann nach Chioggia, Italien. Für alle, die dieses kleine Städtchen noch nicht kennen sollten: Chioggia &#8211; la citta del arte &#8211; liegt etwa 30 Minuten SW von Venedig, also am südlichen Zipfel der venezianischen Lagune.<br />
Obwohl wir uns das Hotel Le Tegnue über holidaycheck.com ausgesucht hatten, konnte es leider nicht mit unseren Erwartungen mithalten :/ Die Anlage liegt zwar fast direkt am Strand und ist vor kurzem renoviert worden, nur leider wird sie von einer sehr stark befahrenen Straße vom Strand getrennt, an der nicht nur Pizzerien und Cafés, sondern auch ein großer Vergnügungspark und mehrere Diskotheken liegen. Langer Rede kurzer Sinn: an ein entspanntes Schlafen war nicht zu denken.<br />
Unser Kleiner hat aber mit dem hoteleigenen Kinderpool samt Rutsche seine helle Freude gehabt. Und das war auch insofern sehr gut, da das Meer leider &#8211; wahrscheinlich aufgrund der großen Hitze &#8211; sehr, sehr stark verschmutzt war.<br />
Leider hatten wir Halbpension gebucht und mussten daher unser Abendessen im Hotel &#8220;einwerfen&#8221;. Einen anderen Ausdruck hat der Abendfraß ehrlich gesagt nicht verdient. So eine lieblose Zubereitung habe ich vorher noch nirgends gesehen.<br />
Aber eine gute Seite hat unsere Reise gehabt: wir waren dann nach sechs Tagen &#8211; einen Tag weniger als geplant &#8211; sehr froh, wieder in den eigenen vier Wänden zu sein&#8230;. </p>
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		<title>Reinhold Ziegler : GRID alive</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 15:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HudRom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziegler, Reinhold: GRID alive / Reinhold Ziegler &#8211; Wien : Ueberreuter, 2010. &#8211; 271 S. ISBN 978-3-8000-5570-8 fest geb. : EUR 12,95 Die beiden Teenager-Mädchen Anabell und Ljusja sind seit ihrer frühesten Kindheit beste Freundinnen. Als sich Anabell in den um einige Jahre älteren Informatik-Student Robert verliebt, möchte sie gerne mehr über die bis dato [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziegler, Reinhold:</strong></p>
<p>GRID alive / Reinhold Ziegler &#8211; Wien : Ueberreuter, 2010. &#8211; 271 S.</p>
<p>ISBN 978-3-8000-5570-8<br />
fest geb. : EUR 12,95</p>
<p>Die beiden Teenager-Mädchen Anabell und Ljusja sind seit ihrer frühesten Kindheit beste Freundinnen. Als sich Anabell in den um einige Jahre älteren Informatik-Student Robert verliebt, möchte sie gerne mehr über die bis dato unbekannten Welt der Computer erfahren und lernt so gemeinsam mit Ljusja Joker und Nils kennen, beides Jungs in ihrem Alter und Fachmänner auf diesem Gebiet.<br />
Vor allem Joker ist ein Genie – und das nicht nur, was Computer betrifft. Sein Ziel ist es sogar, eine künstliche Intelligenz zu schaffen, um damit einen hoch dotierten Informatik-Preis zu gewinnen. Und seine neuen Freunde sollen ihm bei diesem Unterfangen helfen.<br />
Nach vielen Nächten harter Arbeit ist es schließlich soweit. GRID – Jokers geschaffene künstliche Intelligenz &#8211; ist „alive“. Doch schon bald merken die Freunde, dass GRID immer mehr außer Kontrolle gerät. Während er sich anfangs nur selbständig mit Daten aus dem Internet füttert, schickt er schon bald auch selbständig bedrohliche Emails an die vier Teenager.<br />
Als schließlich sogar das Löschen von GRID misslingt, verschwindet sogar Geld von Konten … und schließlich sogar Anabell.<br />
Reinhold Ziegler präsentiert in „GRID alive“ auf 270 Seiten einen packenden, spannenden Jugendthriller rund um die Themen Computer, Liebe – angefangen von unerfüllter Schwärmerei bis hin zur rücksichtlosen Besessenheit -, Freundschaft, menschliche und künstliche Intelligenz sowie Verantwortung.<br />
Obwohl die auch für erwachsene Leser gekünstelt wirkende Jugendsprache zu Beginn der Lektüre ein wenig störend auf den Lesefluss wirkt, wird der Leser schon auf den ersten 20 bis 40 Seiten von der spannenden und unterhaltsamen Geschichte gefesselt. Mag der Titel zuerst darauf schließen lassen, dass man ein für das männliche Zielpublikum geschriebene Buch in den Händen hält, merkt man schon bald anhand der Vielzahl an angesprochenen inhaltlichen Themen, dass das Buch durchaus sowohl Mädchen als auch Burschen anspricht – selbst wenn diese nicht besonders an Computer interessiert sind.<br />
Aufgrund der (mitunter kurz) behandelten Themenvielfalt und des hervorragenden, andauernd gespannten Spannungsbogens kann diese Buch auch jugendlichen Lesemuffeln ab 14 Jahren ohne Bedenken empfohlen werden. </p>
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